2013

21. Osterakademie

L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ F-Dur, op. 68
N. Rimsky-Korsakov: „Scheherazade“, Suite symphonique op. 35

07.04.2013 Kubiz, Unterhaching
08.04.2013 Herkulessaal, München

Herbstakademie

W. A. Mozart:
Konzert für Flöte und Harfe C-Dur KV 299 Solistinnen: Conny Lechner, Flöte; Anna-Maria Frankenberger, Harfe
Große Messe c-moll für vier Solisten, Chor und Orchester KV 427
(Susanne von Sicherer, Sopran; Kerstin Eder, Sopran; Martin Kiener, Tenor; Volker Maria Rabe, Bass; Andechser Chorgemeinschaft, Mozartchor Andechs und Münsterchor Dießen, Einstudierung: Anton Pfell)

03.11.2013 Kubiz, Unterhaching
04.11.2013 St. Johann Baptist, München-Solln

Jubiläumskonzert am 16.04.2012 im Münchner Herkulessaal

Bruckner Akademie Orchester – 10.04.2012 – openPR

Vor zwanzig Jahren kamen bei einer Fahrt zum Auftritt fünf Musiker des Münchner Jugendorchesters ums Leben. Tief erschüttert versammelten sich ihre Kollegen und Freunde und gaben unter ihrem Dirigenten Jordi Mora ein Gedenkkonzert in der Münchner Lukaskirche. Die ergreifende Aufführung mündete in den Entschluß, von nun an jedes Jahr zur Osterzeit eine Klausur in Benediktbeuren mit anschließendem Konzert zu veranstalten.

Das also 1992 gegründete Bruckner Akademie Orchester erarbeitet unter der Leitung seines Dirigenten und ’spiritus rector‘ Jordi Mora große Werke der Klassik und Romantik. Der hohe Anspruch der Programme, Enthusiasmus und Experimentierlust zeichnen das semi-professionelle Ensemble aus und machen es für Musiker und Zuhörer gleichermaßen attraktiv. Der Name des Orchesters entspricht dabei seiner Zielsetzung, sich regelmäßig dem sinfonischen Schaffen Anton Bruckners zu widmen.

Im Jubiläumsjahr steht mit Bruckners achter Sinfonie ein Werk von monumentalen Ausmaßen auf dem Programm.

Die Uraufführung am 18. Dezember 1892 in Wien wurde zum Triumph für den bereits 68-jährigen Komponisten. Hugo Wolf schrieb damals: „Diese Symphonie ist die Schöpfung eines Giganten und überragt an geistiger Dimension, an Fruchtbarkeit und Größe alle anderen Symphonien des Meisters.“

Gabi Sabo
die kulturbananen
www.kulturbananen.de

2012

20. Osterakademie

A. Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-moll (Fassung 1890)

15.04.2012 Kubiz, Unterhaching
02.05.2012 Herkulessaal der Münchner Residenz

Herbstakademie

A. Pärt: Fratres, Instrumentation: Jordi Mora
W. A. Mozart: Requiem KV626 / Fassung F. Süssmayr (Susanne von Sicherer, Sopran, Anja Maria Luidl, Alt; Martin Kiener, Tenor; Joachim Holzhey, Bass; Andechser Chorgemeinschaft, Mozartchor Andechs und Münsterchor Dießen, Einstudierung: Anton Pfell)

04.11.2012 Kubiz Unterhaching
05.11.2012 Lukaskirche München

Vogelpredigt, Kamel und Gott: Jordi Mora und die Bruckner Akademie München mit Bruckners Achter

(nmz) – Der Spruch ‚Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten’ wird üblicherweise in moralischem Sinne gebraucht. Doch eigentlich bezieht er sich auf eine völlig natürliche Angelegenheit, und so wollen wir ihn hier auch verstehen. Sergiu Celibidache war eine so überragende Musikerpersönlichkeit, dass es für diejenigen Schüler, die ihn jahrelang begleiteten, so gut wie aussichtslos erscheinen musste, dem sich daraus ergebenden Anspruch jemals gerecht werden zu können. Und so ist es kein Wunder, wenn sie sich eigentlich alle noch auf viele Jahre hinaus nach seinem Tod nicht aus seinem Schatten lösen konnten. Allmählich setzte bei manchen die Erkenntnis ein, was es wirklich bedeutete, wenn er sagte: ‚Du musst es dir zu eigen machen.’
Einer der engsten und leidenschaftlichsten Schüler Celibidaches bis in die achtziger Jahre war der Katalane Jordi Mora. Als er mit dem Dirigieren begann, dauerte es nur noch wenige Jahre, bis er von seinem Mentor Abschied nahm und auf sich alleine gestellt seinen Weg suchte. Freilich blieb er den erlernten Prinzipien innerlich treu, wenngleich es einer langen Zeit des Reifens – und auch leidvoller Erfahrungen – bedurfte, um tatsächlich in die Lage zu kommen, allmählich all das umzusetzen, was eben weit über gewöhnliches Dirigentenhandwerk (das es ebenso braucht) hinausreicht.
Mora gründete vor zwanzig Jahren mit den verbliebenen – und mittlerweile nicht mehr so jungen – Mitgliedern seines Münchner Jugendorchesters die Bruckner Akademie München, mit denen er alljährlich eine ‚Osterakademie’ veranstaltete – eine intensive Probenphase mit abschließenden Konzerten. Die Gründung erfolgte nach einem tragischen Ereignis, als fünf der besten jungen Musiker seines Umfelds bei einem unverschuldeten Autounfall ums Leben kamen. Inzwischen trifft sich das Orchester zu zwei Arbeitsphasen pro Jahr, und das erarbeitete Repertoire umfasst u.a. Bruckners Symphonien Nr. 1-9 und eine Vielzahl großer symphonischer Werke von Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Schumann, Wagner, Franck, Brahms, Bizet, Dvorák, Richard Strauss, Sibelius, Ravel, Strawinsky, Hindemith, Prokofieff, Schostakowitsch, Arvo Pärt und vielen anderen.
Das zwanzigjährige Bestehen des Orchesters fiel in diesem Jahr zusammen mit dem 100. Geburtstag von Sergiu Celibidache, und so war es für Mora und seine Mitstreiter, die heute zu 50 Prozent aus passionierten Amateuren und zu 50 Prozent aus Profis, darunter einer beträchtlichen Zahl Spanier, bestehen, eine Ehrensache, das Jubiläumskonzert seinem Andenken zu widmen, und dafür wählte man die Bruckner-Symphonie aus, die Celibidache als die ‚Krone der Symphonik’ bezeichnet hat: die Achte, die aufgrund des architektonischen Spannungsverhältnisses zwischen dem unerlösten Schluss des Kopfsatzes und der Auferstehung des Hauptthemas (als katastrophische Apotheose) unmittelbar vor der Coda des Finales als Ganzes einen bezwingenden energetischen Zusammenhang bildet wie kein anderes Großwerk der gesamten symphonischen Literatur.
Eine sehr ambitionierte Angelegenheit also, die dem Publikum im Herkulessaal der Residenz – dem trotz einer gewissen Überakustik für die klangliche Mannigfaltigkeit und Geschlossenheit des großen Orchesters nach wie vor geeignetsten Münchner Konzertsaal – vorgestellt wurde. Natürlich kann ein Orchester mit so vielen – zweifelsohne sehr guten – Laienmusikern, so intensiv sie auch geprobt haben mögen, hinsichtlich relativer Makellosigkeit der Klangerzeugung und besonders in den Momenten massiver Kraftentfaltung den renommierten Profi-Orchestern nicht das Wasser reichen. Doch dafür werden gewisse Schwächen an der Basis teilweise mehr als aufgewogen mit einer Aufmerksamkeit, gemeinschaftlichen Intensität und Hingabe, wie sie viele hartgesottenen Berufsmusiker nur noch schwerlich aufbringen wollen.
Die Musik war in den verschachtelten Details, der kontrapunktischen Auffächerung und Prioritätenverteilung, der suggestiven Realisierung des harmonischen Spannungsverlaufs, der Kantabilität der Phrasierung, der orchestralen Transparenz, der Verschmelzung innerhalb der opponierenden Gruppen, der delikaten Ausbalancierung von Holz, Streichern und Blech, der sinnfälligen Gegenüberstellung und Durchführung der kontrastierenden Charaktere, in der Verwirklichung der großen Form bestechend substanziell einstudiert. Darüber hinaus entfacht Mora in den rechten Momenten ein ekstatisches Feuer und versteht es, lange angelegte Steigerungen atmend und ohne Absackungen aufzubauen und ebenso die Phasen der Entspannung so zu strukturieren, dass keine Spur von Erschlaffen eintritt.
Alles Geschehen ist bei ihm von einer meist untrüglichen Phrasierung der Basslinie aus gelenkt. Und überdies, ein älterer Herr hat es so treffend formuliert, dass ich es gerne über nehme: „Das Orchester frisst ihm aus der Hand wie die Vögel dem heiligen Franz.“ Hinzu kamen Ausnahmeerscheinungen wie eine erst 17-jährige Paukistin, die mit einer Kraft, einem mitreißenden Schwung, einer feinabstimmenden Vollendung und einer Bewusstheit des Phrasierens spielte, wie wir das sonst allenfalls von Peter Sadlo gehört haben. Ungern hebe ich einen einzelnen Satz heraus, doch das Adagio war ganz besonders gelungen. Und wer beim Eintritt des ‚Todesthemas’ kurz vor dem Schluss der Symphonie nicht zutiefst ergriffen war, dürfte auch andernorts schwerlich aufzurütteln sein.
Mora hat in seinem Dirigat nichts unternommen, um sich äußerlich von dem, was wir von Celibidache gehört haben, zu unterscheiden. Er hat es zu seinem gemacht, was bedeutet, das er mit einer bewundernswerten Freiheit der Geste und des Ausdrucks eine Authentizität vermittelte, wie dies nur in seltenen Sternstunden des Konzertlebens geschieht und noch weit seltener in solch bewusster Strukturation einer so kolossal aufgipfelnden symphonischen Kathedrale. Es war sozusagen wie bei einem Low-Budget-Film, der es zum Blockbuster bringt. Indem der Dirigent aus dem übermächtigen Schatten seines Meisters heraus getreten ist, ging eine Maxime auf, die im Islam den Ausdruck in folgendem Satz findet: ‚Binde dein Kamel – und vertraue auf Gott.’ Womit, wenn einer, dann der Katholik Bruckner gewiss einverstanden gewesen wäre.

Christoph Schlüren, München, April 2012

Osterkonzert des Bruckner Akademie Orchesters

Bruckner Akademie Orchester – 11.03.2011 – openPR

Richard Wagner: Lohengrin:

Vorspiel zum I. Akt und Vorspiel zum III. Akt Tristan und Isolde: Vorspiel und Isoldes Liebestod Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98

„Begeistert und begeisternd“ (SZ): Das Bruckner Akademie Orchester unter der künstlerischen Leitung des katalanischen Dirigenten Jordi Mora trifft sich zweimal jährlich zu einer konzentrierten Arbeitsphase. Durch seine methodische und lebendige Orchesterarbeit und den hohen Anspruch seiner Programme ist das Bruckner Akademie Orchester zu einer Plattform für ambitionierte Musiker aus dem In- und Ausland geworden.

Das aktuelle Programm mit Wagner und Brahms verbindet zwei Musiker, die zeitlebens eher kühle Distanz wahrten, da sie sich verschiedene Lagern zugehörig wähnten – neudeutsche vs. dauerhafte Musik. Abgesehen von den unterschiedlichen Genres, in denen die beiden Komponisten arbeiteten, bietet das Programm die Möglichkeit, selbst die Differenzen und Berührungspunkte auszuloten. Die Kompositionen zählen zu den jeweiligen Hauptwerken beider.

Wagners romantische Oper Lohengrin, in den 1840er Jahren entstanden, wurde am 28. August 1850 in Weimar unter dem Dirigat von Liszt zum ersten Mal aufgeführt. In den beiden berühmten Vorspielen ist bereits die Leitmotivtechnik hörbar: bei dem zum 1. Akt wird das Motiv des Heiligen Grals vorgestellt, bei dem zum 3. Akt erstehen orchestral die Hochzeitsfeierlichkeiten.

Die Uraufführung von Wagners Tristan und Isolde fand am 10. Juni 1865 in München unter der Leitung von Hans von Bülow statt. Das Vorspiel dazu war allerdings bei einer ersten konzertanten Aufführung 1860 vom Publikum abgelehnt worden. Die Schlussmusik, die heute meist als „Liebestod“ bezeichnet wird, nannte Wagner selbst übrigens „Isoldes Verklärung“.

Brahms, der letzte Klassiker und gleichzeitig weit voran auf dem Weg zur Romantik, dirigierte selbst die Uraufführung seiner letzter Sinfonie am 25. Oktober 1885 in Meiningen. Das ungewöhnliche, beeindruckende Werk mit der mittlerweile wohl bekannten Chaçonne im 4. Satz stieß zunächst auf gemischte Reaktionen von enthusiastischem Beifall bis zu schroffer Ablehnung. Für Brahms ist die Vierte ein Schlusspunkt. Obwohl er noch zwölf Jahre lebt, komponiert er bis zu seinem Tod keine großen Orchesterwerke mehr.

Gabi Sabo
die kulturbananen
www.kulturbananen.de

2011

19. Osterakademie

R. Wagner: 
Lohengrin: 1. Vorspiel zum 1. Aufzug, 2. Vorspiel zum 3. Aufzug
Tristan und Isolde: 1. Vorspiel zum 1. Aufzug, Isoldes Liebestod
J. Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-moll op.15

01.05.2011 Kubiz Unterhaching
02.05.2011 Herkulessaal der Münchner Residenz

Herbstakademie

J. S. Bach: „Kunst der Fuge“
J. B. Plaza: „Fuga Criolla“ für Streicher (Venezuela)
A. Romero: „Fuga con pajarillo“ für Streicher (Venezuela)
A. Pärt: „Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte“

05.11.2011 Kubiz Unterhaching

2010

18. Osterakademie

J. Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15 (Solist: David Ascanio)
A. Bruckner: Sinfonie Nr. 1 c-moll (Wiener Fassung)

11.04.2010 Kubiz Unterhaching
12.04.2010 Herkulessaal der Münchner Residenz

Interpretationstage

R. Strauss: „Metamorphosen“ für 23 Streicher
J. Haydn: Divertimento Nr. 1 „Chorale St. Antoni“
W. A. Mozart: Divertimento in D Dur, „Nannerl-Septett“ KV 251

01.11.2010 Kubiz Unterhaching

Elementares Hörerlebnis

Unterhaching – Hin und wieder gibt es sie doch: die elementaren Hörerlebnisse im Landkreis. Diesmal war das Unterhachinger Kubiz der Ort für Interpretationen, deren menschliche Direktheit und musikalische Tiefe berührte, ja fesselte. Auf dem trauergeränderten Programm: Johannes Brahms` „Deutsches Requiem“ mit dem alle Jahre wieder in der Gemeinde gastierenden Münchner Bruckner Akademie Orchester als Interpreten und dem debütierenden Mozart Vokalensemble und der Andechser Chorgemeinschaft als Newcomer.
Nach der Pause dann noch die viel zu selten aufgeführte „Trauermusik für Bratsche und Streichorchester“ von Paul Hindemith. Beide Werke werden, obwohl in Form und Musiksprache himmelweit voneinander getrennt, von einer Sehnsucht bestimmt, die den Tod letztendlich als einzige Lösung oder Auflösung inneren Leidens anstrebt.
Doch zum Finale hin triumphieren beidemale doch die christlichen Grundpfeiler von Glaube, Liebe und Hoffnung. „Tod, wo ist Dein Stachel“, Hölle wo ist Dein Sieg“, lässt Brahms in seinem Requiem den Chor geradezu herausfordernd triumphieren. Die Andechser Choristen unter Anton Ludwig Pfeil tragen dies mit unwiderstehlichem Impetus vor, der den Zuhörer auf sein eigenes Ich zurückwirft. Gläubigkeit im weitesten Sinn also, ohne verordnete Geistlichkeit und ohne sportive Vordergründigkeit – spirituelle Tiefe eben. Ihr fühlen sich die Musiker und zwei hervorragende Solisten, Christa Landshammer und Oliver Weidinger, gleichermaßen verbunden.
Was den Dirigenten Jordi Morda und sein Orchester im Falle von Brahms besonders auszeichnet, ist eine Flexibilität von hohen Graden. Flexibilität heißt hier selbstverständlich nicht Beliebigkeit, sondern konsequentes Eingehen auf die tiefere Substanz einer Musik. Er bringt sie zum Jordi lässt Interpreten ausmusizieren Atmen, zum Pulsieren. Piano-Flächen sind durchblutet, die Steigerungen, die im Requiem die Wandlung von Trauer in Zuversicht und in freudige Gewissheit des ewigen Lebens vollziehen, nimmt Jordi maßvoll.
Da ist ein Maestro am Werk, der sich auf der Suche nach Ausdruck nicht in Extrembereiche vor wagen muss, sondern seine Spieler episch ausmusizieren lässt und ihnen eine plastisch modellierte Deutung abverlangt. Eine Deutung, die den melodischen Zauber der Soli, die Kraft und Anmut der geschwungenen Themenbögen unterstreicht. Christa Landshamers engelhafte Soprantöne, die dem Zuhörerherzen in nebelgrauen Zeiten Trost spenden und Oliver Weidingers in der Todesfurcht satt timbrierter tragfähiger Bariton fügen sich ohne Allüren ins Gesamtkonzept.
Zum Glück löst sich die Musik Paul Hindemiths zunehmend aus den Fronten ideologischer Auseinandersetzung: wie Moderne zu sein habe. Seine „Trauermusik“ verzichtet auf die dem Komponisten nachgesagte lapidare Sachlichkeit und ergibt sich nachromantisch spröder Emphase. Das Orchester legt eine bemerkenswerte Klangsensibilität an den Tag und Mechthild Sommer, Viola, gestaltet die Soli in zartem Klageton.

Von Manfred Stanka

2009

17. Osterakademie

J. Brahms: Tragische Ouvertüre d-moll op. 81
J. Sibelius: „En Saga“ Tondichtung für großes Orchester op. 9
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

19.04.2009 Kubiz Unterhaching
20.04.2009 Herkulessaal der Münchner Residenz

Interpretationstage

J. Haydn: Ouvertüre „L´isola disabitata“
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 9 in Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“, Solist: Lluis Rodriguez-Salvá
J. Haydn: Sinfonie Nr. 85 in B-Dur „La Reine“

08.11.2009 Kubiz Unterhaching

2008

16. Osterakademie

A. Dvorák: Cellokonzert h-moll op. 104, Solist: Lluis Claret
A. Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

29.03.2008 Forum Unterschleißheim
30.03.2008 Kubiz Unterhaching
31.03.2008 Herkulessaal der Münchner Residenz

Interpretationstage

R. Strauss: Serenade für 12 Bläser und Kontrabass in Es-Dur op. 7
J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur BWV 1051
J. Brahms: Serenade Nr. 2 in A Dur op.16

02.11.2008 Kubiz Unterhaching